Exzellenz im Werkzeug- und Formenbau

Mit der FAUSER SUITE erreichen mittelständische Fertigungsunternehmen exzellente Fertigungsergebnisse. Bildrechte: Fauser AG, Gilching

Die Geschäftsprozesse eines Werkzeug- und Formenbauers unterscheiden sich von anderen Fertigungsbetrieben. Umso mehr sind sie auf exzellente, effektive Abwicklung angewiesen. Dafür steht die FAUSER Suite, ein ERP/MES/BDE-System, das speziell auf die Anforderungen von Projektgeschäft und Einzelfertigung ausgerichtet wurde. Sie deckt die Hauptprozesse eines Werkzeugbau-Betriebes perfekt ab, aber auch die Verwaltung von CAD-Daten, Zeichnungen und NC-Programmen.

Die Geschäftsprozesse eines Werkzeug- und Formenbauers stellen ihre eigenen Anforderungen an ERP-Systeme. Sie beginnen mit der Vorkalkulation von Projekten, deren technisches Konzept erst nach Auftragserteilung entwickelt wird. Sie umfassen eine mehrstufige Projektabfolge von der Entwicklung und Konstruktion über den Zukauf von Normteilen und Material und die Fertigung von Einzelteilen, bis zu Veredelungen, Handarbeit, Montage und Test. Dabei sollen die Projekte reibungslos ineinandergreifen und die Fertigungskapazitäten ausgelastet werden. Termintreue und Kostensicherheit lassen sich digitale Unterstützung nicht mehr erreichen. „Wir geben unsere Angebote nun viel schneller als früher ab“, freut sich Rainer Stock vom Werkzeug- und Maschinenbau Edmund Stock GmbH, der die Software seit 2019 einsetzt. „Doch wenn wir den Auftrag bekommen, sparen wir noch mehr Zeit, denn wir müssen die bereits angelegten Vorgänge nur noch auslösen.“ Auftragsbestätigungen mit Lieferterminen für die Kunden, Bestellungen bei Lieferanten und die eigenen Fertigungspapiere werden so fast mühelos erstellt. Durch eine gemeinsame Vorgangsnummer bleiben alle Dokumente und Vorgänge verknüpft. „Wenn wir Aufträge wiederholen müssen, kopieren wir die gesamte Struktur und können sie wiederverwenden“, berichtet Rainer Stock. „Das ist ein sehr großer Vorteil!“

Die Alfred Härer GmbH in Schorndorf verlässt sich auf die Fertigungsfeinplanung des MES-Moduls. „Der richtige Benefit kam nach etwa einem Jahr“, sagt Alfred Härer. Die Reduzierung der Liegezeiten brachte den größten Vorteil. Durch den Überblick über alle Stücklisten, Positionen und Arbeitsgänge wurden die Kapazitäten deutlich. „Der Mensch ist nicht der bessere Planer, das muss man einfach akzeptieren und verinnerlichen“, meint Alfred Härer. Auch die Visualisierung im Einkaufswesen hat sich deutlich verbessert. „Einkaufsteile werden auftragsbezogen terminiert und stehen in Abhängigkeit zu allen werkzeugrelevanten Positionen. Diese Relation konnte früher nicht visualisiert werden,“ erklärt er. Alles in allem wurde mit FAUSER MES nicht nur die Durchlaufzeit reduziert, sondern auch die Transparenz und dadurch die Flexibilität gesteigert. „Wir haben mit FAUSER MES wichtige Auskunftsfähigkeit gegenüber den Kunden gewonnen und können diese nun exakter informieren“, sagt Härer.

Weitere Informationen, Online-Beratung, Produktvorstellung und Webinare finden sich unter www.fauser.ag.